Beim Screening wird die Haut von einem Dermatologen oder einem anderen ausgebildeten Arzt gründlich untersucht. Dabei wird die Haut auf Anzeichen von Hautkrebs untersucht, wie z. B. Veränderungen der Form, Größe oder Farbe von Muttermalen, Hautunregelmäßigkeiten oder andere verdächtige Läsionen.
Besonders wichtig ist ein Screening für Menschen mit einem höheren Risiko für Hautkrebs, beispielsweise für Menschen mit einer familiären Vorbelastung mit Hautkrebs oder für Menschen mit einer großen Anzahl von Muttermalen auf der Haut.
Um Hautveränderungen frühzeitig zu erkennen, wird in der Regel einmal jährlich ein Hautkrebs-Screening durchgeführt. Bei Personen mit erhöhtem Hautkrebsrisiko kann das Screening auch häufiger erfolgen.
Das Screening ist in der Regel schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten. Der Arzt untersucht die Haut sorgfältig und führt gegebenenfalls eine Biopsie durch, um verdächtige Hautstellen genauer zu untersuchen.
Die Hautkrebsvorsorge ist eine wichtige Maßnahme zur Früherkennung von Hautkrebs und kann die Heilungschancen verbessern. Wichtig ist, regelmäßig einen Hautarzt aufzusuchen und verdächtige Hautveränderungen umgehend zu melden.